Freitag, 21. November 2014

Die Zeit verfliegt

Persönliches
Es gibt sooo viel zu tun, drum komm ich zu fast gar nix mehr. In ein paar Worten:
Isolierung/Schüttung - Fortbildung - Heizung - Konferenz hier - Estrich - SchilF - Konferenz dort - Geburtstag haben - Elternsprechtag vorbereiten - ... und es nimmt und nimmt kein Ende. ;)
Aber es gibt mich noch!!!


Schulisches
Mit dem "M m" beginnt bei Karibu das Zusammenlauten und es war einfach toll.
Fast alle tun sich mit der "Rutsche" sehr leicht beim Zusammenlauten und die Begeisterung über die erste Lesehausübung war riesig. Die Kinder sollten sie vorlesen und von jedem Zuhörer eine Unterschrift "fordern". Eine Unterschrift war Pflicht aber alle haben mehr gesammelt. :)
Die Leseblätter habe ich in kleine Hefte zu den Buchstabenplänen unterteilt.
So haben die Kinder gleich die nächsten Leseblätter parat. Wenn ein Leseblatt von einem Kind abgeschlossen ist, dann liest es dieses Blatt mir noch einmal als Abschluss vor und bekommt dann einen Stempel. So können schnellere Leser auch schneller zum nächsten Blatt gelangen.
Mittlerweile sind viele schon fast am Ende des zweiten Buchstabenplans.
Montags arbeiten wir am Buchstabenweg und in dieser Zeit darf jedes Kind zu mir lesen kommen.
Die Abläufe haben die Kinder schon intus und es funktioniert wirklich gut. Einige Aufgaben werde ich jetzt tauschen bzw. die Auswahl straffen.
Die Materialien zu den Buchstaben habe ich in Schubladenkästchen sortiert und mit Büroklammern versehen.

Ab dem zweiten Buchstabenplan gibt es noch die "Silbenkiste", "Wörterkiste" und "Satzkiste".
In der Silbenksite finden sich Memorixe und Dominos zu den Grundsilben der Buchstaben und diverse Silbenheftchen zum Lesen.
In der Wörterkiste sind erste Lesedominos, Zuordnungsspiele etc.
In der Satzkiste sind ähnliche Übungen auf der Satzebene.

Beim (ersten) Rechnen gibt es auch Kinder, die schon locker im Zahlenraum 10 rechnen, die dann eigenes Material zusätzlich zum MiniMax-Buch bearbeiten.
Andere Kinder lasse ich noch Schritt für Schritt mit Wendeplättchen arbeiten, da sie sich noch schwerer tun.
Zahlen zerlegen war nicht schwierig für und die XXL-Häuser an der weißen Tafel werden von den Kindern schon selbstständig zwischendurch bearbeitet.

Hausübungen schreiben wir in ein kleines selbstgemachtes Egon-Heftchen.
Das geht schon ganz gut, brauch aber noch Übung.



So und jetzt zum Material:
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Helfendes Händchen
Die werden in der Klasse in einer Folie aufbewahrt, zur freien Entnahme. Wer eines braucht, holt es sich einfach, darf es auch mit nach Hause nehmen. Zum Lesen, rechnen, zeigen...





Material
Diese schlichten Zahlendächer krönen unsere XXL-Häuschen.
Die Stockwerke und Zimmer sind mit Masking Tape geklebt.




HÜ-Heftchen mit Egon
In dieses kleine Heftchen schreiben wir unsere HÜ. An der Tafel sind die gleichen Symbole und dazu schreibe ich die allgemeine HÜ auf. Bei der individuellen HÜ helfe ich den Kindern (noch) einzeln.
Es gibt die drei Bereiche "Lesen", "Schreiben" und "Rechnen". Unten sind noch ein paar Zeilen für Allfälliges. Dabei üben wir gleich das Schreiben in kleinen Zeilen.
Ich hab das Titelbild auf bunten Kopierkarton gedruckt und die zwei Seiten zum Einschreiben mehrmals im Duplex-Druck.


Mengenbilder
Ich habe magnetische Zahlen mit Taschen, in die wir Wendeplättchen sortieren.
Außerdem habe ich dazu diese Mengenbilder gemacht.
Meinem DAZ-Kind helfen die Symbole beim finden des richtigen Zahlwortes (Zahn-Zehn/Zwerg-Zwei).


Karten zu der Schüttelbox
Die Kinder schütteln die Box, gucken sich eine Seite an und suchen die Karte, die der anderen Hälfte entspricht.
Die Seiten können im Duplex-Druck gedrückt werden, dann hat man gleich die Lösung auf der Rückseite. Oder einzeln und als Zuordnugskarten genutzt werden.





Sonntag, 9. November 2014

Genaue Erklärung zum Lernweg (Oktober)

Auf Wunsch nochmal eine detaillierte Beschreibung unseres Lernweges zu den Buchstaben.
Allerdings glaube ich nicht, dass man ihn für eine andere Klasse so übernehmen kann. Die Ausgangslagen der Kinder sind unterschiedlich, die Material-Ausstattung an der Schule, die Prioritäten der Lehrperson, Konzepte der Schule, ...

Außerdem muss er natürlich ständig angepasst und reflektiert werden!

Erklärungen zur optischen Gestaltung findet man hier.
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Anlautkommode oder Lautpositionsboxen

Für dieses Blatt wird entweder mit der Anlautkommode oder mit den Lautpositionsboxen gearbeitet.
Bei der Kommode wird nach dem Anlaut sortiert (Buchstaben gemischt), bei den Lautpositionsboxen wird der neue Laut herausgehört und seiner Position nach in eine der drei Boxen sortiert.


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Buchstaben-Heft gestalten


Unser Buchstaben-Heft gestalten wir nach dem Plan im Heft. Mindestens zwei Aufgaben sollen gemacht werden, mehr sind freiwillig.
Dazu gehören: nachspuren, stempeln, kleben, schreiben, puzzlen (schneiden, kleben, malen);





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Seiten im Karibu-Arbeitsbuch Buchstaben


Eine Blüte steht für den Großbuchstaben, eine Blüte für den Kleinbuchstaben. Auf den Seiten wird nachgespurt, Laut gehört, Silben bestimmt, Buchstaben aus einer Menge herausgefiltert, ...


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Aufgaben zu einem Buchstaben

Hier werden Aufgaben zu einem Buchstaben geübt.
Buchstaben mit Muggelsteinen legen (Auge-Hand-Koordination, Buchstabenform, Feinmotorik), Buchstaben mit Knete formen (Feinmotorik, Buchstabenform), Schreiben im Sand (Feinmotorik, Buchstabenform), Nachspuren an der Tafel (Grob- und Feinmotorik, Buchstabenform).

Diese Aufgaben werden sich bald ändern, es werden Buchstaben-Labyrinthe ergänzt (Blog: Eisbären & Pinguine), Schreibblätter zu den Buchstaben, Suchsel, LÜK-Karibu ...

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Aufgaben zu mehreren Buchstaben

Hier werden Aufgaben mit mehreren Buchstaben gelöst.
Buchstaben aus Holz, Mundbilder und Anlautbilder zuordnen (Verknüpfungen schaffen),
Fühlbuchstaben - Groß- und Kleinbuchstaben zuordnen (Verknüpfungen schaffen), Klammerkarten zur Lautpositionierung (von Bettina Rohrdorf), Silbenklappbücher (ab dem ersten Konsonanten), Vierertürme (Vokallängen bestimmen), Leseübungen, Schreibübungen, PC-Karibu ...

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Mittwoch, 29. Oktober 2014

Zahlen, Unfälle und Danke

Hier kommt jetzt kurz etwas persönliches zu meiner Klasse, wer das nicht lesen will, der scrolle hinunter zu Material. :)

Persönliches
Erstklässler sind süß und lieb. Ein "ich liebe euch alle" im Morgenkreis kann da schon mal vorkommen. Und am nächsten Morgen fliegen die Bauklötze herum und es folgen Tränen. Hmpf.
Ich mag meine Gruppe wirklich. Sie mögen die Schule und viele sitzen schon vor dem Läuten am Morgen bei der Freiarbeit, auch wenn die Frau Lehrerin immer wieder betont, dass die Pause auch zum Spielen da ist. Meine kleinen Streber. :)
Sie lieben Egon, der jetzt bald in die Waschmaschine muss. Dafür hat er gleich eine Runde Mitleid von den Kindern bekommen. Und wehe, er fällt runter oder wird geworfen! Da ist die Empörung gleich riesengroß. Aber die Erstklässler brauchen auch viel viel Geduld.

Immer wenn ich mir denken, wow, jetzt fängts an und es läuft schon richtig rund, dann...
- fällt ein Milchzahn während der Stilleübung aus und alle Kinder wackeln mal, inclusive lauten Kommentaren, an ihren Zähnen. Vielleicht fällt ja der nächste auch gleich aus?
- ist eine Aufgabe, die sich seit sechs Wochen immer wiederholt, etwas gaaaaanz Neues für die Kinder.
- wird man täglich angeschaut, als komme man vom Mars, wenn man nach der Hausübung fragt.
- beginnt sich ein Kind am Kopf zu kratzen und die Läusephobie der Frau Lehrerin bekommt neue Nahrung.
- fliegen Wörter durch die Klasse, dass man selber beschämt rote Ohren bekommt.
- wird gestritten, wer denn als nächstes neben der Frau Lehrerin sitzen darf. Die hat ja leider nur zwei Seiten, wie blöd.
- vergisst die halbe Klasse, dass aufzeigen nicht gleich heißt, ich kann meine Antwort herausschreien,

Aber es ist einfach unglaublich, was die Kinder in acht Wochen für Fortschritte machen. Sie - und auch ich - sind angekommen, wir haben einen gemeinsamen Tagesrhythmus und bemühen uns alle, ausnahmslos. Ich mag meinen Beruf. 
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Material

Zahlennachbarn - Egon Eule

Zum Einstieg zu "Zahlennachbarn" haben es sich ein paar Egons auf der Tafel gemütlich gemacht.
Den Kindern fiel gleich auf, dass jeder Egon ein "Loch im Bauch" hatte, das natürlich gefüllt werden musst. Jeden Morgen darf ein Kind eine Zahl auswählen, die der mittlere Egon zum "Fressen" bekommt. Die beiden anderen Egons werden von der Klasse gefüttert. Mampf!
So wiederholen wir täglich das Prinzip der Zahlennachbarn.
Für höhere Klassen gibt es dann noch bunte Egons, in den Montessorifarben (grün-blau-rot) für Nachbarzehner, Nachbarhunderter...




Buchstaben-Heft
In unserem Buchstaben-Heft klebt vorne ein Plan mit den sechs Aufgaben, die zu jedem Buchstaben in das Heft gemacht werden sollen.
Manche werden später getauscht, bzw. bei einzelnen Kindern ersetzt oder gestrichen.
Zuerst kleben wird den "Klebestreifen" zum Buchstaben ein. Die Buchstaben werden in allen Regenbogenfarben nachgespurt und das Anlautbild angemalt.
Dann werden die Buchstaben mit Tonpapierschnippsel geklebt, Training für die Feinmotorik.
Der dritte Punkt ist ein Anlautpuzzle zum Groß und Kleinbuchstaben.
Wir haben große Buchstabenstempeln, die ebenfalls ins Heft kommen.
Nach eigenem Können wird dann in das Heft geschrieben: Buchstaben, Wörter, Sätze.
Das sticken der Buchstaben lieben die Kinder besonders und trainiert die Feinmotorik.
Auch machen nicht alle Kinder alle sechs Stationen, da wird differenziert.




Murmelbox
Günstig habe ich kleine Dosen erstanden, auf die ich ein Schild für jedes Kind geklebt habe.
Am Freitag, während unseres Schlusskreises, darf jedes Kind eine Murmel an ein anderes Kind vergeben. Dazu formulieren wir kleine Dankeschöns.
Nach einem Monat kommen alle Murmeln in ein Glas, und wir schauen wie viele wir gemeinsam verdient haben. Je nachdem darf die Klasse sich ein Spiel, eine Geschichte etc. wünschen.
Da jedes Kind eine Murmel verschenkt, bleiben es eigentlich immer gleich viele, also auf jeden Fall gibt es einen Wunsch für die Klasse erfüllt. Mir geht es dabei um Dankbarkeit und das Formulieren von Botschaften an ein anderes Kind.






Montag, 20. Oktober 2014

Blog-Zeit

Aus verschiedenen Gründen, möchte ich das Bloggen auf einen Tag in der Woche beschränken.
Momentan ist einfach so viel los, es passiert so viel im "echten Leben", da kann ich nicht jedes Mal Mails abrufen, Kommis beantworten oder oder oder.
Deshalb kann es schon mal dauern, bis ein Kommentar beantwortet wird oder eine Diskussion moderiert wird. Wer eine wirklich dringende Nachricht/Frage hat, kann mir über die FB-Seite der Krabbelwiese schreiben, da piepst das Handy und es wird schneller gesehen. Aber ich glaub meistens hat es ja Zeit bis zu meinem Blog-Tag.

Materialien werde ich also auch in einem Post zusammenfassen, es gibt dann eben ca. einmal pro Woche (mal mehr mal weniger) einen Post als Zusammenfassung.
Wenn euch das zu blöd oder zu fad ist, kann ich das verstehen, hoffe aber trotzdem dass ihr manchmal vorbeischaut. :)

Und nein, ich bin nicht schwanger! :P Mein Stundenkontingent an den zwei Schulen hat sich etwas verändert, was schön ist, nur ist wieder ein Fach dazugekommen, dass ich noch nie unterrichtet habe und somit wieder einiges an Zeitaufwand einfordert. Dann läuft bei uns die Baustelle noch immer weiter, bald kommt hoffentlich der Boden rein und dann hört diese ständige Schweinerei im ganzen Haus auf. Ich hasse Baustaub. 
Und nach den Weihnachtsferien möchte ich dann im neuen Stock endlich mein Heimbüro einrichten, da wird dann viel sortiert. Momentan arbeite ich ja in einer Ecke im Wohnzimmer. Dort stapelt sich ja alles auf einem Schreibtisch, einem Regal und in einer alten Wickelkommode (Spende einer Tante). Daneben stehen Kisten übereinander und finden tut man sowieso nichts. Ahhh - ich würd ja gerne ein Foto posten, aber es ist zu peinlich. So ein Durcheinander.



Montag, 13. Oktober 2014

Mini-Anlautkommode

Ich hab ja schon mal erwähnt, dass ich an der Anlautkommode für meine Klasse arbeite.
So sieht sie jetzt aus.
Ich habe beim Schweden drei Moppen-Minikommoden gekauft.
Ein Kommode hat 26x35x11cm (BxHxT) und 12 Schubladen. Mit drei Stück habe ich ein breite von 78cm und 36 Schubladen.
Die Schubladen sind 8x8x10cm (BxHxT).
Also passen kleine Kärtchen hinein, meine sind etwa 5x5cm groß.
Ich hab vorne auf die Schubladen Buchstabenkarten mit 4x6cm geklebt, nur mit Klebeband, damit sie abnehmbar sind.
Die Farben kommen von unsrem Buchstabenweg. Bei den Vokalen ist noch zusätzlich ein Stern vorne drauf.
Die Bilder auf den Kärtchen sind vom Karibu-Zusatzmaterial, hinten habe ich die Wörter mit gelb hinterlegten Vokalen geschrieben und händisch noch Bögen bei sch, ei, ... gemacht. Davon hab ich jetzt ca. 300 Stück, die ich auch gleich für den DAZ-Unterricht nehme.

Ich schreib bei Bildkarten immer hinten das Wort drauf. Für die Leser wird so daraus schon ein Leseanreiz. Die Verbindung von Laut und Schriftzeichen findet so auch entdeckerisch statt, ohne das der Buchstabe gerade gelernt wird.
> Auf der Karte ist ein Reifen. R-ei-f-e-n. Karte wird umgedreht, aha so sieht der Buchstabe zum Laut "R" aus.
Kinder, die sich beim zuordnen der Laute schwer tun, hilft diese Schummelhilfe beim einordnen und festigen.

Wie arbeitet ihr mit Lautkommoden, Lautschränken, etc.?
Habt ihr neben den Buchstaben auch Anlautbilder auf den Laden?




Sonntag, 12. Oktober 2014

Liste Aufbewahrungsmöglichkeiten

Nach der Diskussion zur Gestaltung von Material, hier eine Auflistung von Formaten und Möglichkeiten zur Aufbewahrung. Wenn ihr in den Kommentaren weitere Formate, Aufbewährungen schreibt, kann ich die Liste ergänzen.
Die Formate hab ich jetzt erstmal nur von Schmidt-Lehrmittel, Betzold, Amazon rausgesucht, kann man aber eben immer weiter ergänzen.

A3: Dubli-Box A3,
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A4 (Hochformat): Dokumententaschen, Klarsichtfolien, Stehordner, Karteiboxen, Spielebox von Schmidt etc., Montessori-Schachteln von Ravensburger, Dubli-Box A4, Hängetaschen, Din-Dosen (von geckopac),
A4 (Querformat): Dokumententaschen, Klarsichtfolien, Spielebox von Schmidt etc., Montessori-Schachteln von Ravensburger, Dubli-Box A4, Hängetaschen, Din-Dosen (von geckopac),
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A5 (Querformat): Dokumententaschen, Klarsichtfolien, abgeschnittene Stehordner, Karteiboxen, Spielebox von Schmidt etc., Dubli-Box A5, Din-Dosen (von geckopac),
A5 (Hochformat): Dokumententaschen, Klarsichtfolien, Spielebox von Schmidt etc., Dubli-Box A5, Din-Dosen (von geckopac),
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A6 (Karteikarten 16,5x12cm): Karteibox, Spielebox von Schmidt etc., Montessori-Schachteln von Ravensburger, Dubli-Box A6, Din-Dosen (von geckopac),
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Karten bis 6x9cm (Skat): Kunststoff-Etui flach (18mm), Kunststoff-Etui hoch (25mm), Polybeutel (70x100mm),
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Karten bis 6x10cm (Tarok): Kunststoff-Etui (25mm hoch),
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Karten bis 9x12cm (Doppelte Skatkarte): Kunststoff-Etui (20 mm hoch), Polybeutel (100x150mm)
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Karten bis 6x6cm (3x4 Quadrate aus A4): Mini-Box (40 - 60mm),
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Karten bis 12x12cm (2 Quadrate aus A4): Uni-Box (50mm),
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Karten bis 14x14cm (2 Quadrate aus A4): CD-Hüllen aus Papier oder Plastik,
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Karten bis 18x18cm (Quadrat aus A4): Happy-Schachteln von Ravensburger,
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Karten bis 20x20cm (Quadrat aus A4): Maxi-Box (85mm hoch),



Freitag, 10. Oktober 2014

Mal ne Frage zu farbigem Material...

Ich weiß ja nicht wie es bei euch ist, aber meine Druckerpatronen sind schweineteuer.
Darum mache ich persönlich meist nur einen farbigen Rand und dann einen weißen Hintergrund. 
Seltener gibt es ganz eingefärbte Kärtchen bei mir, weil mir da einfach das Herz blutet, wenn nach ein paar Seiten schon wieder eine Farbpatrone aus ist....
Immer mehr fällt mir aber auf, dass Materialien auf kompletten gemusterten Hintergründen erstellt werden. Da denk ich dann schon nach, ob ich das wirklich so bunt brauche... 
Mein Geiz wird da immer schlimmer!!! Furchtbar, vielleicht hängt das mit dem Alter zusammen? Mein Kids haben ja letztens gesagt, dass ich mit (bald) 25 Jahren ja schon richtig alt bin. Danke. ;)
Aber was mich noch über Farben und Muster grübeln lässt - lenkt das nicht zu sehr vom Text bzw. der Aufgabe ab?Die sollte - für mich - im Zentrum stehen, und wenn hinter dem Text Streifen, Blasen, Wellen usw. sind, dann geht der doch unter, oder?
Wieso ich das hier frage? Selbstreflexion und Konsumentenbefragung zu eigenem Material! 
Einer der Vorteile beim Bloggen, ist ja einfach die (meist) schnelle Rückmeldung und die Betrachtung durch verschiedene Augen. Also, was ist euch lieber? Viel Farbe oder schlichtere Gestaltung? Großflächige Hintergrunde oder weiß hinter dem Text?

Außerdem hab ich von einigen schon gehört, dass sie in der Schule farbig ausdrucken dürfen und können. Echt jetzt? Ich will auch! 

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Drucker-Empfehlungen aus der Diskussion (zumindest was ich herauslesen konnte):
Um zum Kommentar zu gelangen drücke Strg+F und gib den Namen ein!

Marion: Canon + 1€-Patronen von Amazon

Anonym 10.Oktober 2014 18:33: Brother-Multifunktionsdrucker (Fax, Scanner, Drucker, Kopierer) + 1€-Patrone

Julian: Canon Pixma ip 4200 + Patronen von Amazon.